Taiwan

Taiwan

April 5, 2017 0 Von pio

07.03. – 05.04.2017

Meine Reise geht weiter. Von Perth über Kuala Lumpur nach Taipei, insgesamt einen ganzen Tag unterwegs aber doch nur sitzend. Fünf Stunden hatte ich Aufenthalt in der Hauptstadt von Malaysien. Diese nutzte ich, um in die Stadt zu fahren und ein wenig die Beine zu vertreten. Etliche Male war ich in dieser Stadt bereits. So war es schön die Erinnerungen nochmal zu leben. Schließlich, nach insgesamt elf Stunden nur im Flieger sitzen, kam ich spät Nachts in Taipei an. Eeeendlich, war ich da. Ganz besonders habe ich mich auf die Insel gefreut: Berge, gutes Essen und meine Freundin war hierher angereist um gemeinsam die Insel zu erkunden. Für sie ein Neues Unterfangen, mit dem Rad auf Reise zu gehen. Was für mich Routine ist, ist für sie alles Neu.
Bereits vor Wochen hatte sie -dank einer Freundin hier in Taiwan- ein Reiserad sammt Gepäcktaschen gemietet mit dem die Erkundung stattfinden sollte.
Das Wiedersehen nach 3,5 Monaten ist ein unbeschreibliches Gefühl. Eine Umarmung von einem liebenden Menschen ist mehr als nur eine Umarmung, erst recht nach 14 Wochen langer Distanz voneinander. Wir freuen uns sehr und haben natürlich sehr viel zu erzählen. Dafür ist Taiwan perfekt, denn bei gutem Essen unterhält man sich gerne. An kleinen Küchen mangelt es hier nicht. Wir beide sind überwältigt vom Angebot der Kulinarik. Die Nachtmärkte laden dazu ein, sich in der Welt der Speisen durchzuprobieren.
Dann, nach zwei ganzen Tagen in der Hauptstadt, waren wir startklar. Das Wetter aber seit Tagen und für die nächste Zeit eher miserabel. Estelle und ich fahren los. Durch die Megastadt fließen wir mit dem Verkehr hindurch und landen für den ersten Tag in Yingge. Ich lobe sie an diesem Tag ganz besonders, denn mit einem unbekanntem Rad, zum ersten Mal mit Gepäcktaschen, bei nassem Wetter, in einer fremden Großstadt und heftigem Verkehr, meisterte sie es einfach nur hervorragend!
In der Kleinstadt, nächtigen wir in einem Mehrbetten-Saal, da das Wetter nach wie vor unangenehm ist. Dichte Wolken begleitet von Schauern laden nicht wirklich zum Campen ein. Erst recht nicht, wenn man das noch nie in dem Radreise-Stil gemacht hat. Die Unterkunft tut gut.
Am nächsten Tag rollen wir weiter und genießen paar wenige Sonnenstrahlen. Unterwegs staunen wir über den Ausbau von Fahrradstrecken und extra angelegten Routen, Parkplätzen sowie Infotafeln bezüglich dem Radfahrens. In der Tat, vor paar Jahren hat Taiwan enorm viel Geld in die Fahrrad-Infrasruktur investiert. Besonders viele Velofahrer sind aber nicht unterwegs.
Die allerste Nacht im Zelt verbringen wir die Nacht drauf in einem öffentlichen Park, wo die Einheimischen ihre Spaziergänge machen, Gymnastik, Gassi gehen mit dem Hund oder auch nur am Parkplatz im Auto sitzen und Videos am Handy schauen. Unser Platz ist perfekt, wir fühlen uns wohl. Ganz ganz früh am Morgen, werden wir von turnenden Frauen mit lauter Musik geweckt. Fast direkt vor unserem Zelt!
Der Himmel an den Tagen entlang der Westseite der Insel, ist leider mit entweder dichten Wolken oder einer Art Nebel bedeckt. Keine Fernsicht und fröhliche Farben, jedoch angenehme Temperaturen zum Radfahren und Campen von über 20 Grad. Diese Seite der Insel entspricht uns nicht wirklich. Zum Teil heftiger Verkehr auch auf den klein-markierten Wegen auf der Karte. Wir bekommen immerwieder die Info, dass der Süden und vor allem der Südosten sonnengepriesener sei. Wir kürzen ab und nehmen für ein Stück den Zug nach Tainan. Alles läuft problemlos, das Land und die Logistik sind für Fahrräder eingestellt. Während der 1,5 stündigen Fahrt bemerken wir tatsächlich, dass die Wolken bzw. dieser „Dunst“ in der Region bleibt und sich Kilometer für Kilometer mehr die Sonne und blauer Himmel zeigt. Super! Weiteres erfreut mich, dass ich meine in Australien geprellte Rippe nicht mehr spüre.
In der Stadt quartieren wir uns in einer netten Unterkunft ein und besuchen einen Stadtteil eher es am nächsten Tag entlang des Meeres nach Kaohsiung City geht. Wir genießen die ruhige Fahrt mit Ausblick auf den unendlichen Horizont und mit den für uns so wichtigen Sonnenstrahlen. Über den „Tiger&Dragon“-Park kommen wir in der Stadt an und am Abend genießen wir das komplett andere Angebot an Essen als im Norden der Insel. Hier definitiv Meeresfrüchte! Zum Glück hat sich Estelle ihr Hunger bereits auf den eines Radfahrers eingestellt. Größere Mengen bzw. viel Verschiedenes kosten wir hier und da.
Die Stadt verlassen wir mittels Zug (der einfache Ablauf vor paar Tagen hat uns gefallen). So brauchen wir nicht durch die zweitgrößte Stadt fahren und kommen gleich direkt in einer sehr kleinen Ortschaft heraus, von der wir auf einer winzigen Dorfstraße weiter gen Süden fahren. Wir kommen an kilometerlangen Ananas- und Mango Plantagen vorbei. Sämtliche Backwaren gibt es hier um Süden mit Ananasfüllung- da pocht das Radlerherz 🙂
Gegen Ende des Tages, stellen wir unser Zelt direkt vor dem Meer auf einer Anhöhung auf und sind überglücklich. Top Wetter, sehr schönes klares Meerwasser, Korallen vom Ufer aus sichtbar und eine frische Ananas 🙂
Der Süden gefällt uns so richtig gut. Viel weniger Verkehr, tolle Landschaft, schöne Straßen und auch viel mehr Radfahrer. Die nächsten Tag verbringen wir stets dem Meer entlang. Wirklich, sensationell! Dann, fahren wir mal links in das Gebirge hinein und bewältigen einen sehr schönen Pass. Insgesamt geht es 600 Meter hinauf. Seeehr schön! Windige Straße, üppige Natur, Affen und rießige Schmetterlinge. Anschließend campieren wir mittendrin. Wir genießen das kurz davor gekaufte „Taiwan Beer“ mitten im Dschungel (so kommt es uns zumindest vor). Das allerbeste: wir befinden uns auf einem wohl stillgelegtem campingplatz. Somit benützen wir die freistehenden Duschen mit 360° Aussicht auf Grün und Himmel! Heeerrlich!
Wir folgen der Straße weiter hinauf. Es ist Wochenende: „Alle“ Taiwanesen sind auf den Straßen. Hier im Südosten der Insel alle auf den Fahrrädern, so kommt es uns vor. Die meisten TOP ausgestattet mit Carbon-flitzern und Radkleidung. Von Socken bis Stirnband alles hat einen Namen und besondere Farben und Farbkombinationen. An den Rastplätzen (es gibt auch welche extra für Radfahrer) trifft man sich wieder und man staunt nicht schlecht, wieviele von denen genüßlich eine Zigarette nach der anderen rauchen. Also Fitnesssport oder Fashion“sport“?
Wieder am Meer sind wir überwältigt von der Schönheit der Ostküste. Gigantisch diese Kräfte, Farben und Weiten. Zwar ist hier der Verkehr wieder stärker, aber das stört nicht ganz so sehr wir auf der Westseite. Wir schauen eigentlich die ganze Zeit nur nach Rechts auf das Meer 🙂
Von paar Radfahrern bekommen wir den Tipp, dass es entlang der Ostküste die Möglichkeit gibt bei den Polizeistationen zu Übernachten. Wir informieren uns genauer und in der Tat. Die Ostküste ist so richtig für Radfahrer ausgestattet. Auf fast! jeder Polizeistation kann man Übernachten. Entweder ganz einfach irgendwo am Gelände im eigenen Zelt oder an speziell gebauten Holzplattformen, die überdacht sind. Warme Dusche, Strom, Werkzeug und Trinkwasser gibt es auch. Echt echt toll! Wir nehmen von diesem Angebot bis wir im Norden ankommen, fast täglich Anspruch. Einmal bekommen wir einen kompletten Raum mit Küche und Dusche nur für uns. Wir sind sehr dankbar, denn zu dieser Station kommen wir komplett durchnässt nach einem starken Regenschauer an.
All diese Stationen oder Rastplätze sind mit Schildern ausgewiesen. Auch bis zu 60 Kilometer davor. So kann man eigentlich gut planen. Manko: nur in chinesischen Schriftzeichen. Einen Plan oder ähnliches haben wir nicht gefunden, jedoch im Internet die Namen der Stationen die definitiv Übernachtungen anbieten. Es gab aber auch Stationen die es nicht angaben, uns aber gerne übernachten liesen.
Nachdem wir Hualien erreicht hatten, durchquerten wir die Stadt am Meer entlang. So waren wir kein Teil vom Verkehr und genossen stattdessen eine rießige Parkanlage mit sehenswerten Kunststücken. Bald bogen wir wieder links. Ins Gebirge. Diesmal ernsthaft und nennenwert Gebirge. 🙂 Der Taroko Schlucht entlang hinauf nach Dayuling. Knapp 70 Kilometer und 2800 Höhenmeter. Wir teilten uns dies in 2,5 Tage ein. Im Internet finden wir noch Infos über Übernachtungsmöglichkeiten und decken uns mit Proviant ein.
Die erste Nacht, kurz vor Anstieg, verbringen wir direkt beim „Visitor Center“ der Schlucht. Die zweite im Tempel in Luoshao und dritte in der Jugendherberge in „Guanyuan“. Aber bleiben wir mal bei der ersten…
Mitten in der Nacht werden wir von einem Ameisenvolk überrascht. Ich spürte etwas krabbelndes am Kopf und schaute doch mal nach. Tatsächlich haben sie es geschafft meinen festen Zeltboden durchzubeissen und so die Arbeiter-Ameisen hineinzuschicken. Insgesamt sieben Löcher von 1-2 mm Durchmesser entdecke ich. Wir siedelten das Zelt um und ich klebte die Löcher zu. Der Rest der Nacht verlief wie im Traum.
Der erste Teil mit ca. 36Km und 1300 Höhenmetern geht durch die sehr sehr sehenswerte Taroko Schlucht. Zwar teilt man sich die Straßen mit zig Reisebussen aber zum Glück nur die ersten 16km. Hier (nach den 16km) gebe es zwei „Campingplätze“. Hier drehen die Reisebusse um, die Straße wird sehr ruhig. Nach nur wenigen Kilometern kommen wir in „Tian Xiang“ an und nehmen unsere Mittagsessen ein (großes Angebot und normale Preise). Ab hier wird es noch ruhiger und die Landschaft satt grün und überwältigend. Ein Traum vom Pass im Grünen! Sonnenschein, Wasserfälle in der Ferne, Affen in den Bäumen, ganz ganz große bunte Schmetterlinge, Blüten am Blühen!
Im Tempel angekommen (da gibt es mehrere Varianten zum Übernachten: von Null bis 900 Taiwan Dollar), sind wir überfroh und ich soooo stolz auf Estelle! Meisterleistung für einen „Newcomer“. Wir wussten, dass die kommende Nacht kalt werden würde und der nächste Tag verregnet. Wir entschlossen hier einen Rasttag (den ersten überhaupt) einzulegen. Tat uns beiden sehr gut. In der großen Küche der Anlage zauberte Estelle leckere Gerichte. Die restliche Zeit verbrachten wir mit Lesen, Musik hören oder nachwievor von der Zeit zu erzählen, in der wir uns nicht gesehen hatten.
Die Nacht später, Sonnenschein, Vögel zwitschern, es kann losgehen. Weitere 1500 Höhenmeter hinauf. Mit vielleicht ingesamt 30 Autos. Top! Ein Genuss pur. Mittag kehren wir in „Ci En“ ein. Auch hier, gutes Angebot und angemessene Preise.
Die Luft wird deutlich dünner und ist man kurz im Schatten wirds auch kühler. Unser Glück, wolkenfreier Himmel den ganzen Tag lang. Es folgen auch paar interessante Tunnel und etliche windige Passagen. Am frühen Nachmittag erreichen wir die Jugendherberge in „Guanyuan“ ( 500 p.P. mit chinesischem Frühstück). Die restlichen Stunden verbringen wir liegend auf der Terrasse im Sonnenschein auf etwas über 2500m. Sobald die Sonne schwächer wird, verziehen wir uns in den Mehrbettensaal. Draußen hat es Abends mittlerweile nur mehr drei Grad. Mit uns sind noch acht weitere Gäste in der rießigen Anlage, den Saal haben wir aber für uns allein.
Durch das Panorama-Fenster im Zimmer, werden wir gleichzeitig mit dem Sonnenaufgang wach. Nach dem Frühstück (Reis-Suppe, Gemüse und Dampfbrot) starten wir für die letzten Höhenmeter nach Dayuling auf einer Höhe von 2565m. Bald ist das Ziel erreicht, dass wir mit einem Handschlag feiern. Weiterhin haben wir Glück mit dem Wetter. Ab hier geht es vorerst durch einen weiteren Tunnel und schließlich für lange Zeit bergab.
Nach dem Mittagessen in „Lishan“ geht es noch bisschen runter und überraschender weise nochmal ca.400m hinauf. Ab hier hat Estelle sehr starke Knieschmerzen und schleppt sich gerade noch so hoch. Die folgenden 60km bergab, meistert sie mit zusammengebissenen Zähnen. Links und rechts ergibt sich nichts zum Übernachten also fragen wir bei einer Polizeistation nach. Da sie abseits von der Ostküste-Radstrecke liegt, bietet sie nicht den Service einer Übernachtung. Jedoch als sie mitbekommen, dass Estelle kaum gehen kann, geht alles recht schnell. Wir bekommen das wohl einzige Zimmer (des Offiziers), Dusche, Tee und ein großes Abendessen. Echt lieb und bemüht die Herren.
Früh morgens, werden wir vom Offizier, der von dem nichts wusste, regelrecht aus dem Zimmer vertrieben. Sein Gesichtsausdruck war ganz und gar nicht positiv. Dennoch, die Herren der Nachtschicht, möchten noch das Versprechen vom Vorabend einlösen und ein Gruppenfoto für die Station. Wir müssen schmunzeln als ausgerechnet der Offizier und nur wir beide auf dem Foto sind. Ha ha.
Wir verabschieden uns herzlich und rollen los. Estelle´s Knie hatte sich sehr gut erholt. Trotzdem, für heute planen wir nur eine geringe Distanz. Am Vorabend noch, organisierten wir uns eine Übernachtung bei einem Pärchen aus „Warmshowers“. „Joyin und Ewam“ empfangen uns mit offenen Armen. Das lustige an dem Ganzen ist das…Von der Polizei kommen wir ins „Gefängnis“. Ewam ist nämlich Gefängnis-Wart in Yilan. Sein Zuhause, gleich hinter den Mauern. Wie wir recht bald erfahren ist er nicht nur Wart sondern auch Künstler und Menschenrecht-Aktivist. Kurz nach unserer Ankunft, treffen zwei Fernseh-Moderatorinnen sammt TV-Team ein. Ewam wird zwei Interviews zu seinen gezeichneten Bildern geben. Wir sind live dabei.
Er zeichnet die Geschehnisse und Umstände des Gefängnises auf Papier und veröffentlicht diese. Angefangen vor paar Jahren, gab es noch reges Interesse. Jetzt, ist es ein wichtiges Thema und mittlerweile gibt es auch eine Aktivisten-Gruppe in Taipei, die sich für die Gefangenen und die Einrichtungen einsetzen.
Trotz der Sprachbarrerie beim Interview, verstehen wir durch die Bilder fast alles. Wen es interessiert einfach im Internet nach „Ewam Lin“ suchen.
Von den beiden haben wir nicht mehr weit bis nach Taipei. Doch drehen wir noch eine kleine Runde rundherum. So geht es die letzten Radtage entlang der Küste in den Norden. Sensationelle Küstenlandschaft!! Sehr imposant! Absolut empfehlenswert! Wildes Campen total easy und sehr schön.
Später, wieder in Taipei, fahren wir zwar durch die Stadt aber nur an Radwegen entlang der großen Flüsse zu Michael. Auch ein Mitglied in „Warmshowers“. Doch er selbst ist nicht da, deswegen dürfen wir in der Wohnung von seinem Bruder nächtigen, der aber auch nicht da ist 🙂 Michael lernen wir nur per Video kennen. Ein herzensguter Mensch, der uns vieles in Taipei erleichtert und organsiert hat. Mit seiner Niechte gehen wir auf den „Elephant Shan“ (Berg) um eine Postkarten Aussicht auf Taipei und den 101 Turm zu bekommen. Hammer!! Und dann noch bei einem Bombenwetter! Seine Eltern haben uns eine Fahrrad Schachtel für Estelle ihr Fahrrad besorgt. Er besorgte uns auch Fahrkarten, mit denen wir die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen konnten. Ein Freund von ihm, brachte uns einen Trolly für den Transport unserer beiden Kartons und Gepäcks zum Busbahnhof.
Also echt, solche hilfsbereite Menschen trifft man leider viel zu selten. Danke Michael!
Zum Abschied von Taipei und Taiwan, fuhren wir den 101 Tower hinauf (Fahrstuhl fährt mit 1km/min). Die Aussicht am Tag ist der Hammer! Dann der Sonnenuntergang vom 91. Stock…. !!! Und dann das Ganze mit Nachtlichtern!! OUH YEAH!
Nächsten Tag gehts früh los. Zuerst mit dem Trolly beide Rad-Kartons plus Gepäck zum Busbahnhof. Mit dem Bus (wir dürfen nur getrennt fahren da jeder von uns „zu viel“ Gepäck hat) zum Flughafen und schließlich ab in den Flieger nach J A P A N!
Alles läuft problemlos. Taiwan war sehr interessant und vor allem für Radfahrer gut organisiert. Die Westküste/-seite jedoch nicht wirklich empfehlenswert. Für freies Internet registriert man sich am besten einmal bei „iTaiwan“ (mit Passportnummer und Geburtsdatum als Passwort). Funktioniert sehr oft hervorragend. Mit der App „MapsMe“ hat man wieder eine super Karte mit sehr vielen Infos und vor allem vielen Radwegen abseits großer Straßen.

Stand:
8.410 Km
469:25 h
84.228 Hm

Herzlichst,

Piotr