...::mein Weg
>>Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen.<<
Kurt Tucholsky (1890 – 1935)

Liste der Orte, die ich auf meiner Asia-EU-Tour bereits passiert habe

•  29.05. - 30.05.07 : Buriram, Von Fahrzeug zu Fahrzeug erreiche ich ungewollt Buriram. Ich entscheide den ersten Zug am naechsten Morgen zu nehmen und uebernachte am Bahnhof.
•  27.05. - 29.05.07 : Khao Yai/Khao Yai National Park, Mal wieder per Anhalter mit nur 11 verschiedenen Fahrzeugen im Park angekommen, lerne ich einen Arzt kennen, mit dem ich die naechsten Tage verbringe und er mir alles erklaert was wir so an der Strecke vorfinden. Abends am Campingplatz fuettern wir wilde Tiere, die wie aus dem Nichts von uerball herschleichen.Einfach SUPER!!
•  26.05. - 27.05.07 : Kanchanaburi, Einfach zu schoen! Ich entscheide mich, mit Elefanten baden zu gehen und unterwegs noch paar Tiger zu streicheln.
•  22.05. - 26.05.07 : Kanchanaburi, Zweieinhalb Stunden mit dem zug westliche von Bangkok, liegt dieser schoene Ort, der randvoll mit Geschichte aus dem 2.Weltkrieg gefuellt ist. Sehr schoen am beruehmten River Kwai gelegen, geniesse ich hier die Ruhe und das nichts tun am Fluss.
•  20.05. - 22.05.07 : Bangkok/Thailand, Die Stadt der Engel hat mich wieder. Nur noch als Ausgangspunkt fuer die Weiterfahrt per Zug in den Westen.
•  18.05. - 20.05.07 : Yangon, Meine letzten Tage in Myanmar sind gezaehlt und ich geniesse jeden Augenblick mit den Einheimischen, seis bei einer Tasse Chai oder Kaffee, oder einfach beim Mittag- bzw. Abendessen. Am Morgen des 20.Mai. erreiche ich noch gerade meinen Flieger, da der Taxifahrer es fuer wichtig hielt, waehrend der Fahrt eine Pause in einem Restauratn zu machen und ihm waehredn dem Essen einfiel, dass er nicht genug Geld dabei hat. Daraufhin erstmal zu ihm nach Hause, zurueck zum Restaurant und dann erst zum Flughafen. : ) Angekommen in Bangkok, plane ich bereits meine Weiterfahrt in den Westen des Landes.
•  17.05. - 18.05.07 : Bus/Fahrt nach Bago, An dem Tag wo es mir besser geht, entscheide ich mich am naechsten Tag die eigentlich geplante Fahrt in den Sueden anzutreten und buche ein Ticket fuer den Bus am Vortag. Sehr frueh komme ich an Bago an und weiss nicht wirklich was mich hier erwartet. Nach einer Runde durch die Tempel und die Strassen der kleinen Stadt, entscheide ich mich noch am gleichen Tag Yangon anzufahren.
•  14.05. - 17.05.07 : Kalaw, Aufgrund meiner ersten Krankheit, entscheide ich mich im Bus, der mich eigentlich weit in den Sueden des Landes bringen sollte, in Kalaw auszusteigen und mich zu erholen und meinem Koerper die Zeit zu geben, die er braucht. Auch ein Grund war das Klima, wo ich Tage ohne Schwitzen verbringe.
•  11.05. - 14.05.07 : Nyaungshwe/Inle Lake, Morgens mit einem Bus fahre ich 2 Stunden etwas Bergab und komme an einem See an, der vieles bietet. Fischfang, Gemuese und fuer mich tolle Fotomotive. Einen gesamten Tag verbringe ich auf einem Boot und reise durch die vielen kleinen Orte auf dem See.
•  09.05. - 11.05.07 : Kalaw, Was fuer ein Klima! Endlich sage ich mir, kann ich meinen Pullover anziehen. Nach all den heissen Tagen und Wochen, verbringe ich die Zeit hier einfach nur mit einer heissen Tasse Tee oder Kaffee am Fenster des Gaeste Hauses.
•  08.05. - 09.05.07 : Thazi, Nur ein Stop fuer mich, bevor ich mit dem Zug durch die Berge Kalaw erreiche. Im Zimmer, bei der Uebernachtung, hatte ich ein Skorpion mit.
•  06.05. - 08.05.07 : Nyaung U/Bagan, Laaangsam gings per "Slow Boat" voran. Dafuer aber konnte ich mal wieder mit Einheimischen den gesamten Tag verbringen und deren Kultur an mich naeher bringen. Nach 13 Stunden Fahrt, setzte ich ans Land ueber und besuchte die vielen Tempel von Bagan per Fahrrad. Weiter ueber Mt.Popa und Meiktila fuhr ich mal wieder am Dach eines Pick Up's nach Thazi.
•  03.05. - 06.05.07 : Mandalay, Zurueck in meiner lieblings Stadt. Auf der 12 stuendigen Zugfahrt von Hsipaw, konnte ich wunderschoene Landschaften, tiefe Schluchten und eine riessen Bruecke erleben. Die schoenste Erfahrung machte ich aber mit den Einheimischen im Abteil. Was fuer ein Spass! In Mandalay selbst, erkunde ich per Boot die Ortschaft Mingun, wo die zweitgroesste Glocke der Welt haengt. Da es an diesem und auch allen Tagen hier so heiss war, nehme ich eine kuehle Erfrischung im Fluss.
•  01.05. - 03.05.07 : Hsipaw, Zuerst per Motorrad zu einer Haltestelle und anschliessend per Bus, der mich nach Hsipaw bringt. Fuenf Stunden auf Saecken, Blumekohl und anderen Gemuesensorten verbringe ich auf der Fahrt ueber eine wunderschoene Landschaft bis ich in Hsipaw (nahe China) ankomme.
•  30.04. - 01.05.07 : Pyin u lwin, Auf dem Dach eines Pick Up's, fahre ich oestlich von Mandalay auf gebrochenen Strassen und Wegen bis ich das kuehle Pyin u lwin erreiche. Besonders Morgens und Abends gefaellt es mir hier am besten,schoen kuehl!
•  27.04. - 30.04.07 : Mandalay, Gross aber oho! Unglaublich freundliche Menschen fand ich hier. Neben vielen Yoghurts, Fried Rice und anderen Spezialitaeten Myanmars durfte ich auch bei einer privaten Zeremonie teilnehmen mit anschliessendem Essen. Per Fahrrad besuche ich die benachbarten Orte Amarapura und Sagaing.
•  26.04. - 27.04.07 : Bus/Fahrt nach Mandalay, Noch am selben Tag der Ankunft in Myanmar, organisierte ich mir eine Weiterfahrt per Nachtbus in den Norden. Neun Stunden spaeter kam ich an.
•  25.04. - 26.04.07 : Yangon/Myanmar, Leider per Flieger erreiche ich frueh am Morgen die Hauptstadt von Myanmar. Bereits am ersten Blick, gefaellt es mir hier! Die Leute super nett, der Verkehr sowieso :) und einfach das gesamte ummichherum passt! Ich fuehle mich wohl!
•  20.04. - 25.04.07 : Bangkok, Viel Zeit verbringe ich hier. Visum fuer Myanmar beantragen und sonst nur in den Strassen rumlaufen.
•  18.04. - 20.04.07 : Bangkok, Die Hauptstadt Thailands ist erreicht. Auch diesmal per Anhalter. Distanz von Chumphon ca. 500 km!!
•  17.04. - 18.04.07 : Chumphon/Chumphon, Eine super Unterkunft, in der ich alles bekomme was ich brauche.. Ich entspanne hier ..
•  16.04. - 17.04.07 : Chumphon/Chumphon, Besonders Frueh machte ich mich auf den Weg, da ich wusste, die naechste Strecke von ca. 200 km sei kein leichtes Spiel per Anhalter und den taeglichen Temperaturen. Am Schluss aber, als ich in Chumphon angekommen bin, war ich erstaunt wie schnell ich voran gekommen bin. Erst mit paar Bauarbeitern auf der Ladeflaeche, weiter auf zwei verschiedenen Mopeds, dann mit einem Kleinauto bis ich auf die flotte Familie getroffen bin, die mich weit brachten. Auf der Ladeflaeche mit all ihrem Gepaeck konnte ich so die Umgebung wahr nehmen. Mit einem Truck fuhr ich weiter zu einem Punkt mit, an dem ich erstmal Mittag machte und dann es ueber zwei verschiedene Fahrzeuge erstmal ein Rastpunkt erreicht hatte. Eigentlich wollte ich von hier aus auf eine Insel reisen, doch dann entschied ich mich auf dem Weg zur Faehre, weiter noerdlich zu fahren. Ab auf den Highway und warten. Eine Familie blieb stehen und brachte mich 200 km noerdlich. Tagessumme per Anhalter in sechs Stunden, ca 400 km.
•  15.04. - 16.04.07 : Batu Niang/Phang-Nga, Eine weitere Herausforderung wartete auf mich. Aus der sehr lebhaften Stadt des Vortags, fuhr ich als zweiter Passagier auf einem Moped erst zu der naechstgroesseren Stadt und von dort aus mit einem anderen Moped zur Hauptstrasse, die nach Pkuket fuehrt. Nach nicht nur zwei Minuten warten hielt ein Autofahrer an und nahm mich bis zum beruehmten Strand "Batong" von Phuket mit. Gute 160 Kilometer fuhr ich mit dem Malaysier und seiner thailaendischen zweiten Frau. Dort hielt ich mich nur fuer eine Stunde auf. Sonnenmilch duft und Massage Schilder waren mir zu viel. Per Anhalter gings dann erstmal raus der Stadt zur Hauptstrasse und von dort aus mit einem anderen Auto 80 km noerdlich. Bei einer Abzweigung stieg ich dann zu einem anderen Auto ueber, der mich dann in die noch von der Tsunami Welle 2004 angeschlagene Provinz brachte. Kraftvolle aber dennoch kleine Wellen liesen mich auf sich reiten. Echt super! Ein komisches Gefuehl hatte ich trotzdem bei diesem Strand. Alleine auf einer 3 km langen Bucht und die Bilder von meinen Augen was sich hier im Dezember 2004 abgespielt hat.
•  14.04. - 15.04.07 : Ao Nang/Krabi, Per Anhalter bewegte ich mich von Dorf zu Dorf und kam schliesslich in der Stadt der Provinz Krabi raus. Einen kilo Rambutan,meiner Lieblingsfrucht seit begin meines Trips, kaufte ich am Markt ein und schlug mein Nachtlager auf einer Matratze eines Massagestudios auf. Wo tagsueber die Menschen geknettet werden, verbrachte ich meine Stunden des Schlafs..hehe.
•  13.04. - 14.04.07 : Chang Lang/Trang, Frueh Morgens mit einer Faehre von Georgetown zum malaysischen Festland und von dort mit dem Bus nach Thailand. Durch kleine Stadte fuhr ich bis ich an einem einsamen Strand ankam. Geschlafen habe ich in einem Lagerraum eines Holiday Resorts. Super!
•  13.04. - 14.04.07 : Chang Lang/Trang, Frueh
•  12.04. - 13.04.07 : Penang/Malaysia, Auf zum Penang Hill, dort den Sonnenuntergang bestaunen und wieder runter. Klasse Fotos konnte ich von dem 800 Meter hohen Berg von Georgetown machen.
•  11.04. - 12.04.07 : Penang/Malaysia, Mit zwei verschiedenen Jeepneys fuhr ich zum Flughafen von Clark. Ich wusste, dass ich eine Airport Tax zahlen musste und mir wurde auch zugesichert, dass diese in US Dollar bezahlbar sei. Trotz all dieser Informationen, wartete ich schliesslich auf den Geldwechsler, der aber nicht kam und somit wechselte ich am Check In Schalter "schwarz" bei einem Beamten das noetige Geld. Der Flug selbst verlief reibungslos bis auf wenige Manoever. Kuala Lumpur, meine bis jetzt lieblings Stadt, suchte mich heim. Mein Gepaeck sicherte ich erstmal fuer vier Stunden ab und besorgte mir gleichmal ein Zugticket zur nahen Insel zu Thailand. Als letztes Schmankerl in KL goehnte ich mir einen Besuch in Chinatown und deren Strassenrestaurants. Lecker! Frueh Morgens kam ich am Bahnhof von Butterworth an und nahm die erstbeste Faehre, die mich schliesslich nach Georgetown brachte. Dort quartierte ich mich in ein mir empfohlenes Guesthouse ein.
•  10.04. - 11.04.07 : Angeles/Nord Luzon, Der letzte Ort, den ich passiere, hier auf den Philippinen. Das restliche kleingeld gebe ich bei allen moeglichen Essenstaenden aus und goenne mir so viele leckereien des Landes.
•  09.04. - 10.04.07 : Baguio/Nord Luzon, Ueber dem hoechsten Pass der Philippinen (2250 m) erreiche ich nach einer fuenf stuendigen Fahrt auf einem Klappsessel eines Busses die Universitaetsstadt Baguio. Gleiches Klima wie in den vergaengen Orten herscht hier. Klasse! Erdbeeren, Honig und wunderschoene Webereien kann man hier recht guenstig erwerben. Was mir besonders in den letzten Tagen gefallen hat, dass die Menschen hier Muetzen und dicke Jacken tragen. Ich komme mir vor wie im Himalaya im Jahre 2005. Super!
•  07.04. - 09.04.07 : Sagada/Nord Luzon, Zusammen mit einer philippinischen Familie geht es zu einem kleinem Bergdorf namens Sagada. Dort angekommen lud mich die Familie zum Abschluss, weil sie weiterfuhren und ich dort bleiben wollte, ein Picknick. Traditionell gab es Reis, Fisch und paar Konserven. Hmmm lecker. Um Sagada selbst wanderte ich nur wenige Kilometer, mehr genoss ich die Umgebung und die kuehle Temperatur.
•  05.04. - 07.04.07 : Banaue/Nord Luzon, Von der heimischen Familie mache ich mich alleine auf dem Weg durch das wirre Manila zum richtigen Bus zu kommen. Ausgerechnet an diesem Tag, ist hier ein Feiertag. Saemtliche Zuege haben somit frei und ich muss auf Busse, Jeepneys und Tricycles umsteigen. Nicht ganz so einfach hier. Nach gut zwei Stunden erreiche ich meinen gewuenschen Busbahnhof und um elf Uhr Abends gehts in das kuehle Banaue. Super, sage ich nur! Ein Wetter das ich so richtig vermisst habe! Morgens um die 15 Grad. Den gesammten Tag verbrachte ich beim Wandern um die weltberuehmten Reisfelder hier. Unglaublich, was die Leute hier geschaffen haben!!
•  04.04. - 05.04.07 : Pasig City/Manila, Morgens noch in Hot Sping Whirlpool gebadet und Nachmittag bereits wieder in Metro Manila gewesen. In Pasig City, einem Vorort von Manila selbst, verbrachte ich eine Nacht bei einer Familie, nachdem ich mich zuvor mit einem Mitglied aus dem Hospitality Club in Verbindung gesetzt habe. SUPER!
•  03.04. - 04.04.07 : Calamba/Sued Luzon, Vorerst per Bus in den Sueden von Manila gefahren und schliesslich weiter per Anhalter zur unbekannten Stadt Calamba getrempt. Der Fahrer, ein Besitzer von zwei Ferien Resorts lud uns ein, seine Gaeste auf seinem Grundstueck zu sein. Keine Sekunde zweifelten wir daran und willigten ein, nachdem er hinzugefuegt hatte, dass viele Swimming Pools anwesend sind.
•  02.04. - 03.04.07 : Manila, Meine bereits besuchte Stadt hat mich wieder! Vom Hafen gings zusammen mit Jonathan zur naechst besten Bleibe. Den restlichen Tag verbrachten wir mit Ice Cream geniessen, Musikbands am Baywalk anhoeren und nichts tun.
•  31.03. - 02.04.07 : Sued Chinesiches Meer, Am Ticket stand Null Uhr Mitternacht ist Abfahrt mit einer Faehre nach Manila ( Hauptstadt der Philippinen). Zusammen mit Jonathan waren wir ueberpuenktlich am Pier. Mit einer sechs stuendigen Verspaetung hatten wir nicht gerechnet. Weitere 30 Stunden Fahrt auf einem Cargo Schiff verbrachten wir mit anderen 100 Passagieren, die sich bei Tageslicht Laeuse vom Kopf pickten und Abends Kampffilme angeschaut haben. Das Essen aber, war vom Besten!
•  26.03. - 31.03.07 : El Nido/Palawan, Wunderschoene Straende, klasse Wetter, lecker Essen und vieles mehr verschoenert mir hier den Aufenthalt. El Nido, das Tor zu vielen unbewohnten Inseln.
•  23.03. - 26.03.07 : Sabang/Palawan, In der Hauptstadt Palawans, Puerto Princesa, nehme ich den ersten Jeepney Richtung Sabang. Vier Stunden warten und drei Stunden Fahrt ( zwischenzeitlich einen Platten Hinterreifen) und ich erreiche einen Traumstrand mit grossen Wellen. Im Meernahen Bungalow verbringe ich drei Naechte mit taeglichem Sonnenuntergang und Mondschein bei klaren Himmel! Im benachbarten Dorf nehme ich bei einem Festival teil und anschliessend kann ich bei einem Gockelkampf zu sehen! Grausam!
•  22.03. - 23.03.07 : Puerto Princesa/Palawan, Abflug in Iloilo, umsteig in Cebu City und Ankunft in Puerto Princesa. Insgesamte eine kurye Reisezeit fuer diese Distanz. Eine deutlich hoehere Luftfeuchte bemerke ich gleich nach dem Ausstieg aus dem Flugzeug. Gepaeckausgabe erfolgt direkt auf der Landebahn. Abends bestaune ich mit meinem englischen Freund die Kunststuecke der BMX Fahrer und Tanzstuecke vieler verschiedener Gruppen.
•  21.03. - 22.03.07 : Iloilo/Panay, Insgesamt zwei Stunden auf einer weiteren Fähre verbringe ich von Bacolod kommend. Zunächst versuchen wir herauszufinden ob es möglich ist,direkt nach Palawan zu reisen. Am Schluss buchen wir einen weiteren Flug nach Puerto Princessa und Abends gibts mal wieder ein leckeres ganzes Hühnchen und als Nachspeise mal wieder Eis. LECKER!
•  20.03. - 21.03.07 : Bacolod/Negros, Die gesamte Insel vom Süden bis Norden per Anhalter! Acht verschiedene Fahrzeuge und gute 160 km Distanz legte ich hier mit meinem englischen Freund zurück! Als Belohnung gibt es Abends ein ganzes Hühnchen!
•  19.03. - 20.03.07 : Tagbilaran/Bohol, Nur wenige Kilometer entfernt von der Insel, liegt die Major City von Bohol. Ich verlängere hier mein Visa und besuche danach die Chocolate Hills und anschließend in Lubuk die kleinsten Affen der Welt, die Tarsier. Zum Schluß gehts weiter per Anhalter in die Stadt zurück.
•  17.03. - 19.03.07 : Panglao Island/Bohol, Direkt von Cebu City gehts mit einer Fähre zur Major Stadt Tagbilaran in Bohol und von dort aus dem Dach eines Jeepneys zur Insel mit Traumstränden. Mit einem Engländer verbringe ich hier in seinem Zelt zwei Nächte an einer Klippe mit der Aussicht auf den weiten Horizont!! Abends natürlich Lagerfeuer romantik und Wellenrauschen..Klasse!
•  15.03. - 17.03.07 : Cebu City/Cebu, Nach 20 minütiger Fahrt in einem "Jeepney" nach Pilar, betrete ich eine Fähre, die mich vorerst nach Masbate bringt und von dort aus über Nacht nach Cebu City auf der Insel Cebu. So komfortabel und alles im ganzen sehr angenehm, bin ich lange nicht mehr gereist. Die gesamte Fahrt von dreizehn Stunden verging rasent schnell. Anfangs gab es "Troja" folgend von "Waterworld", und danach konnte ich die Fahrt bei Nacht am Deck durchschlafen. Morgens erreichte ich die vom Verkehr verschmutzte Stadt Cebu City. Unterkunft suchen, Weiterfahrt organisieren und den Nachmittag im Kino verbringen und Abends seit zweieinhalb Monaten in einem "All you can eat" Restaurant den Bauch vollgegessen. Toll!
•  13.03. - 15.03.07 : Donsol/Süd Luzon, An diesen Ort werde ich mich ganz besonders gerne erinnern! Nur wenige Kilometer von Legazpi entfernt, besteht die Möglichkeit in den frühen Monaten des Jahres, mit Walhaien zu Schnorcheln. Natürlich habe ich mir dieses Hightlight entgehen lassen können. Mit bis zu acht Meter Länge habe ich im Wasser geschwebt. Besonders große Augen bekam ich, als dieser Gigant der Meere frontal-mit geöffnetem Maul-auf mich zu kam. Gute sechs Stunden verbrachte ich auf See und erlebte mehrere male, wie friedlich Walhaie sind.
•  11.03. - 13.03.07 : Legazpi/Süd Luzon, Mit einem Nachtbus direkt von Manila erreiche ich Legazpi. Mitten in der wilden Prärie, ragt der wunderschöne Vulkan Mt.Mayon raus. Er wird auch als der schönste auf der Welt gelobt. Ansonsten hat Legazpi außer dessen Nachtmarkt und Alltagsleben nichts besonderes zu bieten.
•  10.03. - 11.03.07 : Manila, In Chinatown verbringe ich mit den Einwohnern eine schöne Zeit, obwohl es abgearten wird, diese Gegenden aufzusuchen. Abends genieße ich an der Promenade Livemusik vom Feinsten als Abschied von der Hauptstadt und mache mich am nächsten Tag südwärts auf den Weg.
•  09.03. - 10.03.07 : Manila, Eine neue Kultur und endlich wieder normale Verkehrsseiten. Per Bus gehts in die Hauptstadt. Es ist Freitag und es die Höhle los! Reibungsloser Verkehr unmöglich! Nach Stunden erreiche ich meine Unterkunft.
•  08.03. - 09.03.07 : Kota Kinabalu/Sabah, Früh morgens erreiche ich die nördlich gelegene Stadt von Sabah. Die ersten Stunden teile ich noch mit einem Brasilianer und Schweden, erst nach dem Frühstück teilen sich unsere Wege. Nachmittags gings per Flugzeug nach Clark/Philppinen.
•  04.03. - 08.03.07 : Semporna/Sabah, Mit der Zeit hatte ich mich so richtig eingelebt in die Stadt. Kannte beim Spazieren gehen viele Leute und unterhielten uns auch ein wenig auf Malay. In den letzten Wochen konnte ich mir viele Phrasen aneignen und alle Zahlen sowieso. Gerne beobachtete ich auch das alltägliche Leben der Menschen hier. Abends gings per Nightbus nach Kota Kinabalu zurück um von dort aus auf die Philippinen zu gelangen.
•  02.03. - 04.03.07 : Semporna/Sabah, Für die Einwohner eine ganz normale Stadt, für angereiste ein Tor zu paar Trauminseln. Pulau Sipadan, die Insel, wo es auch eine Hai und Schildkröten Garantie gibt. Mindestens 50 Schildkröten und mindestes genau so viele Haie por Tauchgang werden hier versprochen. Eins von den weltbesten Tauchgebieten. Auf der Sebuan Insel erblicke ich in 18 Metern tiefe unglaubliches. Rießige Turtles und vieles mehr "schwebt" völlig mühelos an mir vorbei. Ansonsten hat die Stadt nicht viel zu bieten außer die Einwohner und ihr einfaches Leben. Zum Teil auch nur in Holzhütten auf Pflöcken.
•  28.02. - 02.03.07 : Sungai Kinabatangan/Sabah, Das ist der Name eines Flusses und genau an dem habe ich zwei naturbelassene Nächte verbracht. Das heißt, direkt im Regenwald am Fluss, mit all den Tieren und der Feuchte. Krokodile, Skorpione, Affen, winzige Frösche und und und konnte ich größtenteils hautnah erleben. Was für ein Erlebnis. Mit dem Bus reiste ich von KK ( Kota Kinabalu) an und per motorboot gings dem Fluss runter zum Abenteuer. Bei Tag und Nacht - Expeditionen am Wasser und auf schlammigen Wegen, konnte ich viele Lebewesen bestaunen.
•  27.02. - 28.02.07 : Kota Kinabalu/Sabah, Raus aus Brunei und mal wieder rein nach Malaysia. Diesmal aber in den Staat Sabah. Per Boot, einmal umgestiegen, erreiche ich Kota Kinabalu. Der Ausgangsort für das Bereisen von Sabah. Auch hier hat das chinesische neue Jahr seine Spuren hinterlassen. Rote Lampen über den Straßen, ergeben ein schönes Motiv für meine Fotos.
•  26.02. - 27.02.07 : Bandar Seri Begawan/Brunei, Eins von den reichsten Ländern der Welt und doch so klein! Nachmittags erreiche ich die Hauptstadt von Brunei, nachdem ich mit vier verschiedenen Bussen die Strecke von Miri bewältigen konnte. Ein Lächeln plus Stempel an der Grenze und rein ging es in das Land von Öl und Gas. Pumpen neben den Straßen und Millionenschwere Moscheen stehen hier im strikt-islamischen Staat.
•  25.02. - 26.02.07 : Miri/Sarawak, Morgens besuchte ich die Niah Caves mit dessen Fledermäusen und richtig dunklen Gängen. Durch kleine Öffnungen in der Decke schien die Sonne mit makanten Strahlen in die Tiefe der Höhlen. Nicht mehr weit zur Grenze zu Brunei verbringe ich eine Nacht in Miri.
•  24.02. - 25.02.07 : Batu Niah/Sarawak, mit einem Jeep werde ich zunächst zur Kreuzung einer Hauptstraße gebracht. Auf dem Weg dorthin passiere ich Zentimeter -hohe Schlammdecken wodurch das 4WD Gefährt viel zum Arbeiten und ich meinen Spaß hatte. Auch komme ich an bereits abgerodeten Flächen vorbei, wo noch vor Monaten oder Jahren wilder Regenwald wuchs und vielen Tieren ein Heim schenkte. Von der Kreuzung geht es per Bus weiter nach Batu Niah, der Ausgangsort zum Erkunden der Niah Höhlen.
•  23.02. - 24.02.07 : Belaga/Sarawak, Wenige Stunden Flussaufwärts von Kapit liegt am linken Ufer Belaga. Kleines Dorf und eine große Stille. Links, rechts, vorne und hinten nur Regenwald, Brauner Fluss, Tiergeräusche aus dem Wald, ich fühle mich super!
•  22.02. - 23.02.07 : Kapit/Sarawak, Nach einer langen Bootsfahrt auf See und schliesslich am Batang Rejang Fluss, erreiche ich Kapit. Umschlossen vom Regenwald, wo noch fleißig gerodet wird, Traditionelle "Langhäuser" werden per anfahren an das Ufer erreicht und Passagiere auf- und abgeladen. Ich genieße die schnelle Fahrt am Dach des "Expressbootes".
•  20.02. - 22.02.07 : Kuching/Sarawak, Das chinesische neue Jahr schließt alle Türen vieler Läden in der Stadt. Eine unheimliche Ruhe verbreitet sich. Raus aus der Stadt und ab in den National Park Bako. Dort entdecke ich die Proboscis Affen bei ihren Aktivitäten, von Baum zu Baum springend. Mit der Fähre und einem "Speedboot" gehts am Batang Rejang Fluss Richtung Kapit.
•  19.02 - 20.02.07 : Kuching/Sarawak, Leider gibt es keine offizielle Wasserverbindung von Festland nach Borneo. So bin ich gezwungen mit dem Flieger zu reisen. Zwei Stunden und ich erblicke eine weitere nette Stadt in Malaysia - Kuching, die Katzenstadt und Hauptstadt des Gebiets Sarawak. Umgeben von Regenwäldern und deren Einwohner. Orang Utans usw... Ich bin gespannt was mir erwartet...
•  16.02. - 19.02.07 : Kuala Lumpur, Meine Letzten Tage in diesen schönen Stadt. Das Neujahr der Chinesen naht und so werden die Straßen geschmückt und Blumen hergerichtet. Was für eine Farbenpracht auf den Straßen.
•  14.02. - 16.02.07 : Tanah Rata/Cameron Highlands, Ungefähr 300 km nördlich von KL liegen die Teeplantagen der Cameron Highlands. Per Bus auf feingeteerten Highways und linksverkehr, in nur vier Stunden erreiche ich ein seit langem erwünschtes Klima. Nachts 19 Grad und am Tag 23 Grad Celsius. Auf ein Neues miete ich zusammen mit Chris ein Moped und so gehts früh Morgens auf einen 2000 Meter hohen Berg mit Aussicht auf den Dschungel. Bei der Abfahrt an wunderschönen Teeplantagen vorbeigefahren und Arbeitern bei der täglichen Pflicht zugeschaut. SUPER!
•  11.02. - 14.02.07 : Kuala Lumpur, Was für eine Stadt! Autos wie bei dem Film "The fast and the furios", Wolkenkratzer der Superlative und vieles mehr. Meine Zeit hier geniesse ich hier mit vollen Zügen. Egal ob auf dem 41.Stockwerk der Petronas Tower, in 11.stöckigen Kaufhäusern mit Achterbahnen, Karussels und größtem Imax oder einfach auf den Straßen der Hauptstadt.
•  10.02 -11.02.07 : Kuala Lumpur, Weitere Stunden auf den Straßen Jakartas mit Christian und mir vergehen, bevor wir uns vom Flughafen Indonesiens nach Malaysia begeben. Wir koennen es kaum fassen, was nur zwei Stunden Flug ausmachen, Zustände wie in Deutschland, Ferraris, sehr gute Straßen und natürlich die Petronas Towers.
•  09.02 - 10-02.07 : Jakarta, Ich mache mich auf den Weg, einen Freund vom Flughafen abzuholen. Ohne Informationen, ob die Strassen passierar sind, erreiche ich nach zwei Stunden Jakarta Verkehr vom Feinsten den Airport. Es fällt mir schwer Deusch zu sprechen, Schreiben geht ja, aber mit die Zunge auf das harte "R" umzustellen...
•  08.02 - 09.02.07 : Jakarta, Mein Geburtstag. Stunden vor Mitternacht werde ich von Ros daran erinnert. Wir "feiern" im Kino in einem Super Mega Kaufhaus, fünf stockwerkig und am Ende des Filmes, sind wir mit wenig Besuchern ALLEINE in dem rießen Kaufhaus.
•  06.02. - 07.02.07 : Jakarta, Lokale Nachrichten, Emails von Freunden benachrichtigen mich ueber die ueberschwemmte Millionenstadt. Bevor ich mich auf den Weg mache, die Katastrophe anzuschauen, erkunde ich die Hauptstrasse der Stadt - Unglaublich! Trotz der schlechten Lage fuer die Menschen hier, freuen sie sich mich zu sehen. komisch.
•  05.02. - 06.02.07 : Kuta/Bali, Nun aber das letzte mal hier. Mein Gepaeck abgeholt und Moped zurueckgegeben, fliege ich ins ueberflutete Jakarta.
•  04.02. - 05.02.07 : Ubud/Bali, Ein leckerschmecker Fruehstueck und glanzvoller Vorabend mit traditionellen Taenzen aus Bali. Mit dem Moped erkunde ich Orte um Ubud.
•  03.02. - 04.02.07 : Ubud/Bali, Schwere Regenguesse, platter Hinterreifen und Affen auf der Strasse. Das war nicht mein Tag. Von der Bergregion des Vulkans Batur komme ich komplett duchnaesst runter ins Tal von Ubud. Nach Minutenfahrt bei Sonnenschein und tropischen Temperaturen, komme ich voellig trocken in Ubud an.
•  02.02. - 03.02.07 : Lovina/Bali, Schwarzer Strand, Wale watching und ein super Homestay. Nach langer Fahrt von Amed uber Bergpaesse, Rambutanplantagen,einem blauen See und atemberaubenden Wasserfall, erreiche ich das kommende zweite Kuta.
•  01.02. - 02.02.07 : Amed/Bali, 100 km in insgesamt sieben Stunden passiere ich vom suedlichen Kuta zum oestlichen Taucherparadies Amed. Zwischendurch besuchte ich den "Muttertempel" (Pare Besakih) der Hindus in Bali.
•  31.01. - 01.02.07 : Kuta/Bali, Kuta hat mich wieder. Nur schnell mein Gepaeck aussortiert, was ich fuer die naechsten so grob benoetige, mache ich mich auf dem Weg um ein Moped zu einem gescheiten Preis zu mieten.
•  30.01. - 31.01.07 : Maumere/Flores, Die Hauptstadt von der Insel Flores. Fuer manche der Start einer Floreserkundung. Fuer mich das Ende. Einen Besuch in einer Schule, dem Hafen und den Mainstreets lasse ich den Tag ruhig ausklingen, bevor es nun endgueltig nach Denpasar/Bali geht.
•  29.01. - 30.01.07 : Moni/Flores, Weitere acht Stunden Fahrtzeit mit den oertlichem Verkehr und engen Strassen mit Aussicht auf Reisfelder, wilde Waelder und das Meer komme ich in Moni an. Ein ruhiges Dorf mit einem beruehmten Berg. Kelimutu (1600m) und seine drei farbigen Seen, die ihre Farbe wechseln.
•  27.01. - 29.01.07 : Bajawa/Flores, Eine katholische Stadt. Jede Person, die nach meinem Namen fragt und ich mit "Peter" antworte erwidert mit," Ahh catholic,ya?". Traditionelle Doerfer, farbige Seen und angenehme Hotsprings besuche ich hier per Moped.
•  26.01. - 27.01.07 : Labuan Bajo/Flores, Nach acht Stuendiger Fahrt mit der Faehre, legen wir im Hafen eines kleinen Ortes an. Meine Reise um Flores beginnt. Im Portugiesischen die Blumeninsel.
•  25.01. - 26.01.07 : Sape/Sumbawa, Die komplette Nacht durchfahre ich die riessige Insel im Bus.
•  24.01. - 25.01.07 : Senggigi/Lombok, Nichts haelt mich nun, mit dem Moped nach Mataram und von dort in nur 27 Stundenzur Insel Flores.
•  23.01. - 24.01.07 : Senggigi/Lombok, Wieder zurueck in meiner liebsten Bleibe. Weitere zwei Naechte haelt es mich hier, bevor ich spontan entscheide nach Flores zu fahren.
•  22.01. - 23.01.07 : Taun/Lombok, Nach neun Stunden Motorradfahrt, gelange ich in ein Paradies. So sah Bali vor 25 Jahren aus,teilte mir ein einhimscher mit. Beim Besteigen einer Insel, verbrenne ich mir die Fuesse. : )
•  21.01. - 22.01.07 : Sembalun Lawang/Lombok, Der Ausgangsort fuer viele Trekker, die es beabsichtigen den Gunung Rinjani (Vulkan mit 3726 m) zu besteigen, fuer mich aber nur ein Erholungsort.
•  20.01. - 21.01.07 : Senaru/Lombok, Ein Zwischenstop meiner Erkundung und ein weiteres Erlebnis, im dichten Dschungel erreiche ich Wasserfaelle, die von einer Hoehe von ca 20 - 30 Meter in die Tiefe stuerzen. WOW.
•  18.01. - 20.01.07 : Senggigi/Lombok, Kommend von den Gili Inseln, erwartet mich hier ein liebevolles Homestay. Ich miete mir ein Moped um Lombok auf eigene Faust zu erkunden.
•  13.01. - 18.01.07 : Gili Inseln/Limbok, Ein weiterer Traum geht in Erfuellung. Einsame Inseln, weisse Straende, Bunte Fische im tuerkisblauen Wasser..WOW!!
•  10.01. - 13.01.07 : Kuta/Bali, mein Ausgangspunkt fuer meine weiteren Ausfluege. Kuta gleicht Bibione in Italien. Only Tourismus. :(
•  08.01. - 10.01.07 : Malang, Ein angereister Ort mit einem Shuttlebus, um den beruehmten Mt.Bromo zu erklimen und sich die Mondlandschaft anzuschauen. WOW !
•  05.01. - 08.01.07 : Yogyakarta, Acht Stunden Zugfahrt entfernt von Bandung, erreiche ich meine bis jetzt Lieblingsstadt. Ein super Hostel und tolle Leute verschoenern mir den Aufenthalt.
•  03.01. - 05.01.07 : Bandung, Drei Stunden mit dem Zug von Jakarta entfernt bin ich als einziger Traveller in der Millionstadt, reise mit dem Moped fuer einen Tag zu einem aktiven Vulkan, den Hotsprings von Garut und einem alten traditionellen Dorf
•  31.12. - 03.01.07 : Jakarta, Hier verbringe ich schone Tage mit einer Freundin, ich im Internet kennengelernt habe. Gruesse an Ros!
•  30.12.06 : Nächste Zwischenlandung in Singapur. Jedoch ohne Ausstieg und nach Plan langer Wartezeit.
•  30.12.06 : Zwischenlandung in Doha / Hauptstadt von Qatar. Hier verweile ich 4,5 Stunden
•  30.12.06 : Mein Start: Abflug in München um 15:25 Uhr am 30.12.2006. Mein Trip beginnt !
•  30.05. - 02.06.07 : Ubon Ratchathani, Nach einer ruhigen Nacht am Bahnhof in Buriram, nehme ich den ersten Zug und fahre in den Osten von Thailand. Vier Stunden Fahrt und ich erreiche eine ruhige Grossstadt mit ganz besonderem Flair! Hier verbringe ich drei Naechte, weil ich es einfach geniesse. Besonders faellt mir hier die Freundlichkeit auf. Mehr als im Westen des Landes.
•  02.06. - 03.06.07 : Sakon Nakhon, Auf diesem Abschnitt zaehle ich nur wenige Autos, die mich von Ubon bis hierher mitgenommen haben. Besonders staune ich ueber die Entfernung und die Zeit. Uber 350 km in weniger als 5 Stunden. Die Stadt selbst, einsam und verlassen, dennoch voll mit Motorrad Geschaeften und Ersatzteilen. Am naechsten Tag gehts an die Laotische Grenze.
•  03.06. - 05.06.07 : Nong Khai, Das Tremperglueck verloren, nahm ich einen Bus der mich vorerst nach Udon Thani brachte und anschliessend mit einem weiteren Bus erreichte ich die Stadt am Mekong Fluss Nong Khai. Etwas ruhiger geht es hier zu. Ich lerne einen Welttourer mit dem Fahrrad kennen und verbringe bei Erlebniserzaehlungen auf ihrer fuenf jaehringen Tour die Abende mit ihr, an der Promenade des Flusses. Was fuer eine Bekanntschaft! : )
•  05.06. - 06.06.07 : Phitsanulok, Dank 15 verschienden Fahrzeugen, komme ich nach 11 Stunden durch Waelder, Doerfer, Seen, Fluesse und sehr lange am Mekong Fluss in Phitsanulok an. Bei Ankunft probiere ich erstmal neue thailaendische Gerichte aus und freue mich bereits auf den naechsten Tag.
•  06.06. - 08.06.07 : Mae Sot, Ungefaehr 5 Stunden auf mehreren Ladeflaechen saemtlicher Pickup's verbringe ich Richtung Mae Sot. In einem National Park gelegen. Unglaubliche Landschaften erlebe ich hautnah. Durch den Nebenstaat, Myanmar, treffe ich hier eine Menge Burmesen wieder. Warum sie aber alle hier sind, ist eine andere politische Sache, die mit Menschrechtsverletzung zu tun hat.
•  08.06. - 10.06.07 : Chiang Mai, Fuer die Einen die Perle Thailands, fuer mich einfach nur eine Grosstadt. Die Hinfahrt selbst war sehr sehr anstrengend. Nur selten erwischte ich eine Mitfahrgelegenheit. Starker Regen in den Bergen erschwaerte die ganze Tremperei und somit stieg ich auf die oeffentlichen Verkehrsmittel um und erreichte spaet Abends Chiang Mai.
•  10.06. - 14.06.07 : Mae Salong, Berge, angenehmes Klima, viele verschieden Bergvölker und um mich alles herum was ich brauche. Kein Wunder also dass ich hier gleich vier Nächte verbrachte und einfach nichts tat bevor es nach Laos geht.
•  14.06. - 15.06.07 : Chiang Khong, Von der eigentlich gewollten Route durch Missverstaendiss zuerst abgekommen, landete ich dann aber trotzdem am Grenzort zu Laos. Die noedlichste Grenze Thailands in den Osten nahm ich aber erst einen Tag spaeter, davor machte ich es mir in einem Tempel gemuetlich und verbrachte dort die Nacht.
•  15.06. - 17.06.07 : Luang Nam Tha, Leider per Bus erreiche ich diesen Ort im Norden von Laos. Per Anhalter waere ich irgenwo auf der Strecke geblieben.
•  17.06. - 18.06.07 : Muang Sing, Mit einem Freund, den ich in Luang Nam Tha kennengelernt habe, machten wir mit seinem gemieteten Roller einen Tagesausflug mit Uebernachtung, nach Muang Sing.
•  18.06. - 19.06.07 : Luang Nam Tha, Nachdem ich den Bus etwas weiter in den Sueden nicht erwischt habe, weil der Freund und ich auf der Strecke vom Regen ueberrascht und anschliessend von einem Bergvolk zu Essen eingeladen wurden. Eine weitere Nacht also verbrachte ich in dieser Stadt im Norden.
•  19.06. - 22.06.07 : Nong Khiaw, Viel zu schoen ist es hier und deswegen bleibe ich auch laenger als gewollt. Umringt von gruenen Berge aber geteilt durch einen angenehm temperierten Fluss, in dem ich mich erwische.
•  22.06. - 23.06.07 : Fahrt in einem Bus durch die Berge von Nord Laos, Kurve links und Kurve rechts. Selten geht es laenger gerade aus. Besonders Highlight an diesem Trip, ich liege quer zwischen zwei Sitzen und frueh morgens, stuerzt ein vor uns fahrender LKW den Hang hinunter.
•  23.06. - 25.06.07 : Vieng Xai, Nahe der Grenze zu Vietnam, entspanne ich mich erstmal nach der Fahrt durch die Berge und geniesse mal wieder das nichts tun. Eher es mit einem weiteren Bus die gleiche Strecke zurueck geht, aber waehrend dessen, es den Kuehlerschlauch zerreissst und ich wieder das Trempen bevorzuge.
•  25.06. - 27.06.07 : Phonsavan, Ein liebvoller Markt und viele leckereien, ich bin nach neun Stunden Busfahrt, mal wieder durch die Berge, in Phonsavan angekommen.
•  27.06. - 29.06.07 : Luand Prabang, Die Perle von Laos! Woran mich diese Stadt besonders erinnert, guenstige und leckere belegte Baquettes(richtige franz. Baquettes) am Markt und umgeben von bewachsenen Bergen.
•  29.06. - 01.07.07 : Vang Vieng, Obwohl ich wusste, wie sehr westlich es in dieser kleinen Stadt zugeht, wollte ich mir einen Spass am Fluss nicht nehmen lassen. Tubing, so heisst dieser Funsport. Sich drei Kilometer auf einem Traktorreifen dem Fluss runter treiben lassen und abundzu mal, die extra fuer die Reisenden aufgebauten Sprungtuerme ausprobieren. Ich sprang aus 20 Metern in die Tiefe..Folge: geprellter Ruecken : ) AUA!
•  01.07. - 03.07.07 : Vientiane, Ich erreiche die Hauptstadt und mache mich erstmal auf den Weg Richtung Embassy von Kambotscha. Ansonsten bietet die Hauptstadt mit 200.000 Einwohnern nicht viel aus relaxte Zeit.
•  03.07. - 04.07.07 : Vientiane, Am Nachmittag des Vortags, fand ich eine gute Stelle, wo man relaxen und gleichzeitig lecker Eis schlemmen konnte. Ich blieb somit einen Tag laenger.
•  04.07. - 05.07.07 : Savannakhet, Mehrere Stunden Busfahrt in einem lokalen Bus auf guten Strassen Richtung Sueden des Landes und ich erreiche Nachmittags, eine Stadt mit einem franz. Touch.
•  05.07. - 08.07.07 : Tadlo, Einfach unglaublich was ich hier erlebte! Jeden Tag einen neuen Wasserfall. Nur durch zufall konnte ich einen Mega-Wasserfall bestaunen. Aus ca. 60 Metern faellt dort eine Menge an Wasser in die Tiefe. Wunderschoene relaxte Zeit am Fluss und auf der Terrasse eines Bungalows gehoerten dazu, dass ich gleich drei Naechte dort blieb. WOW!
•  08.07. - 09.07.07 : Pakse, Waehrend der Busfahrt von Tadlo nach Pakse, unterrichte ich im Bus englisch und darf neue Fruechte von den Einheimischen als Geschenk annehmen.
•  09.07. - 11.07.07 : Champasak, Auf einem Traktor und anderen Gefaehrten erreiche ich das Dorf Champasak. Eins die Hauptstadt von Laos. Uebrig geblieben sind nur Ruinen.
•  11.07. - 14.07.07 : Don Det, Auf dem Weg von Champasak richtung Don Det (sueden von Laos), darf ich beim Ackern eines Reisfeldes samt Wasserbueffel mithelfen. In Don Det selbst, verbringe ich die Zeit am Mekong und probiere viele neue Gerichte aus der Laos Kueche aus.
•  14.07. - 16.07.07 : Stung Treng, Auf dem Landweg ueberquert Wong und ich die Grenze von Laos nach Kambodscha. Dicht im Wald auf holprigen und ueberfluteten Strassen kommen wir an der Grenze an. Zwei Dollar fuer den Stempel werden verlangt. Keine Quittung, denn das Geld geht in die private Tasche. Wong und ich, geben uns als arme Studenten aus. Nach langem hinundher duerfen wir kostenfrei passieren. Das war aber nur eine von zwei Grenzen. Bei der naechsten mussten wir blechen...
•  16.07. - 17.07.07 : Kratie, Auf dem Weg Richtung Sueden von Kambotscha, halten wir einen Lastwagen an um mitzufahren. Auf der Fahrt, half ich beim Reifenwechsel und Waschen des Lasters mit. Eine Hand waescht die andere.
•  17.07. - 20.07.07 : Sen Somorom, Die letzte Nacht verbrachten wir im Tempel. Abends gabs gutes Essen umringt von vielen Katzen. An diesem Tag, hielten wir alles moegliche an, um ja fortzukommen. Schwer ist es ohne eine Frage nach Geld, sich zu bewegen in diesem Land. Auf verwuesteten Wegen (kniehoher Matsch) kommen wir nach 6,5 Stunden Fahrt auf der Ladeflaeche eines Pickups im abgeschnittenen Sen Somorom an. Waehrend des Aufenthalts hier, waren wir mit einem gemieteten Moped unterwegs und konnten so weit entfernte aber wunderschoene Wasserfaelle besuchen, eher es auf holprigen, matschigen und nur mit Vierrad-Antrieb passierbaren Strassen nach Kompang Cham ging.
•  20.07. - 22.07.07 : Kompang Cham, Durch tiefen Matsch kommen Wong und ich in Sunol an. Von dort hatten wir noch 120 km zu trempen. Angehalten wurde alles, was Raeder hat. Auf Stuehlen auf einer Ladeflaeche, verbrachten wir viele Kilometer und kamen wohl in Kompang Cham an. Ein riessiger Markt und viele neue Essensvariationen ziehen mir das Geld aus der Tasche. : )
•  22.07. - 27.07.07 : Siem Raep, Beruehmt beruehtigt fuer diesen Ort sind die Tempel um Angkor Wat. Eins ein Weltwunder gewesen. Eintritt fuer einen Tag kostet 20 US Dollar. Wir aber finden einen Weg for free. Zusammen mit Wong erreiche ich diese Stadt, auf Pferdekutschen, Lastwaegen und vielen anderen gefaehrten. Hightlight des Trempens: Sitzend ueber dem Fahrer auf der Kabine eines Lastwagens.
•  27.07. - 29.07.07 : Battambang, Eine sehr französiche Stadt. Auf dem Weg hierher, waren wir auf der 170 km Strecke mit einem Linienbus und einem Taxi per Anhalter unterwegs und natürlich kostenfrei. Unglaublich!
•  29.07. - 03.08.07 : Phnom Penh, Hauptstadt von Kambodscha und auch der Ort, in dem Wong und ich getrennte Wege gehen. Die Stadt selbst ist ueberhaeuft von Motorradtaxis anderen Anbietern, die Geld gegen Mitnahme moechten. Einfach nur nervig auf den Strassen entlang zu gehen. Ich bevorzuge das einfache Aufspringen auf Ladeflaechen von Baufahrzeugen und komme so von A nach B. : )
•  03.08. - 06.08.07 : Sihanouk Ville, Die Fahrt von der Hauptstadt an das Mees von Kambodscha war mal wieder das absolute Highlight. Unterwegs steige ich in einen noblen Jeep, voll mit Business Maennern, und waehrend der Fahrt, legten sie eine Pause bei einem Freund ein. Nach kurzer Zeit, war der gesamte Boden mit Essen und Trinken serviert. In Sihanouk Ville, einer kleinen geteilten Stadt in mehrere Teile, treffe ich Freunde wieder und verbringe die Zeit mit nichts anderem als Fern zu sehen.
•  06.08. - 07.08.07 : Kampot, Eine kleine Stadt am suedlichen Rand von Kambodscha. Mein letzter Tag in diesem Land steht bevor.
•  07.08. - 09.08.07 : Can Tho/Vietnam, Ein sehr regenreicher Tag und dazu erlebe die unfreundlichsten Menschen seit gut acht Monaten auf Reise. Im Sueden von Vietnam ueberquerte ich die Grenze und wurde erstmal mehr als eine Stunde von Motorradtaxis verfolgt. Kein Auto blieb stehen, so entschied ich mich den naechsten Bus raus aus dem Gebiet zu nehmen. Can Tho selbst, eine grosse Stadt, die kein laecheln von sich gibt.
•  09.08. - 11.08.07 : Ho Chi Minh City(Saigon), Seit gut einer Woche regnet es nur. Die Stadt zeigt mir ihr wahres Gesicht: ueberfuellt, stickig, rasend schnell und sehr eng. Die Freundlichkeit nimmt zu.
•  11.08. - 15.08.07 : Nha Trang, Kurz vor Mitternacht erreiche ich per Zug von Saigon die Stadt mit ca. 300.000 Einwohnern. Erste Nacht verbringe ich einem Tempel mit einem Meeresblick. Tage darauf, faulenze ich am Strand und lese mein erstes Buch( ueber Afrika). Lerne auch einen netten Menschen aus Malaysia kennen, mit dem ich bisschen auf Malay unterhielt und so die Sprache wieder wenig auffrischte.
•  15.08. - 16.08.07 : Buon Me Thout, Es wird bergiger und das Klima sanfter! Jupi. Per Bus habe ich die Stadt B M T erreicht. Ist die groesste in den Central Highlands. Morgen greife ich das Per Anhalter reisen in Vietnam an. Dann geht es nach Kontum.
•  16.08. - 18.08.07 : Kontum, Ich habe es tatsaechlich geschafft! Per Anhalter die mehr als 200 Kilometer lange Strecke zu bewaeltigen. Mehrere Male musste ich die Gefaehrte tauschen. Viele Kilometer musste ich gehen UND oft musste ich den LKW Fahrer waehrend der Fahrt aufwecken bevor er mit dem Kopf am Steuerrad aufschlug. 8,5 Stunden on tour in den Bergen von Vietnam.
•  18.08. - 19.08.07 : Kontum, Am eigentlich letzten Abend in dieser Stadt, treffe ich Freunde aus Kambodscha wieder und werde gleich mal fuer einen weiteren Tag dort zu bleiben, ueberredet.
•  19.08. - 22.08.07 : Danang, Von den Bergen an die Kueste. Hoert sich einfach an. Mein weg aber, war es nicht. Per Anhalter ging es frueh morgens mit einem amerikanischen Truck einen Pass hoch und auch wieder runter. Nach einer Holzladung, fuhr ich weitere hunderte Kilometer ins Tal mit einem Laster, der mich auf die Hauiptstrasse Vietnams brachte. Mit meiner letzten Mitfahrgelegenheit war ich noch beim Abendessen und bekam fuer den naechsten Tag eine Einladung zu einer Hochzeit. Tage darauf verbrachte ich mit Freunden aus Berlin, am Strand, auf der Hochzeit und einfach beim unterhalten.
•  22.08. - 23.08.07 : Hue, Acht verschiedene Mitfahrgelegenheiten und mithelfen bei Gasflaschen Lieferung, erreiche ich Hue am Nachmittag. Von hier aus, nehme ich einen Zug Richtung Hauptstadt, Hanoi und somit die letzte von Suedost Asien.
•  23.08. - 24.08.07 : Zugfahrt von Hue nach Hanoi, Laut Fahrplan haette die Zugfahrt 16 Stunden gedauert. Wurde dann aber um drei weitere Stunden verlaengert. Im Waggon der dritten Klasse, teilte ich mit vielen Passagieren die begehrten Plaetze. Ein Spaziergang von Waggon zu Waggon erwies sich aufgrund uerball liegender Menschen als unmoeglich. Ich fand keinen Platz.
•  24.08. - 28.08.07 : Hanoi, Hauptstadt von Vietnam! Mit der Hoffnung noch am gleichen Tag der Ankunft das Visa fuer China beantragen zu koennen, kam ich fuenf Stunden zu spaet an. Somit verbrachte ich vier lange Tage in der chaotischen Stadt, in der die Motorradtaxis einem den letzten Nerv rauben koennen. Visa fuer China in der Tasche, verliess ich noch am gleichen Tag per Zug die Stadt Richtung Norden.
•  28.08. - 29.08.07 : Zugfahrt von Hanoi nach Lao Chai, Mal wieder in der dritten Klasse, also der guenstigsten, im Zug unterwegs. Schlafen ueberall, wo es moeglich ist.
•  29.08. - 02.09.07 : Sapa, Maximal 23 Grad, toller Ausblick auf den hoechsten Berg Vietnams, was wollte ich mehr. Die Menschen zwar sehr unfreundlich, aber mit meinem Freund aus Basque-Spanien, verbringe ich eine wunderbare und unvergessliche Zeit.
•  02.09. - 03.09.07 : Mengse, Mein erste Nacht in China verbringe ich auf einer Baustelle eines Gebauedes. Nach mehr als 100 km Trampen, suchte ich auf den breiten Strassen einen Jungen auf der mich dann mit zu seiner Bleibe brachte. Er lebt und arbeitet auf einer Baustelle.
•  03.09. - 05.09.07 : Kunming, Eine schoene Stadt. Zwar mehr als 3 Millionen Einwohner aber dennoch angenehm. Ich verbringe meine Tage mit zwei Englischlehrern, die ich hier getroffen habe und bei ihnen die Naechte verbringen durfte. Das Klima hier, ein TRAUM!
•  05.09. - 07.09.07 : Dali, Durch die gesamte Millionenstadt Kunming wanderte ich durch, damit ich auf den Highway nach Dali komme. An diesem Tag trampte ich gute 400 km. Dali selbst eine kleine Stadt in den Bergen mit einer Höhe von 2000 Metern. 19 Grad und Regen. Himmlisch ; )
•  07.09. - 11.09.07 : Lijiang, Etwas traege ging es von Dali nach Lijiang per Anhalter, aber ich kam an. Besonders die Altstadt hat es mir hier angetan. WOW!! Siehe Fotos.
•  11.09. - 14.09.07 : Shangri La, Ich haette nicht erwartet, dass ich hierher so flott mitgenommen werde. Auf 3300 Metern liegt diese Stadt. Ich war zum richtigen Zeitpunkt da und konnte ein 50 jaehriges Fest mitfeiern. SUPER!
•  14.09. - 15.09.07 : Irgendwo in den Bergen von Yunnan, Mit meiner Mitfahrgelegenheit, verbringe ich eine wunderbare Zeit. Drei beruehmte Maler, laden mich zum Essen und Uebernachten ein. WOW!!
•  15.09. - 16.09.07 : Xiancheng, Nachdem mich die super Mitfahrgelegenheit mit den drei beruehmten Malern abgesetzt hatten, half ich erstmal Lastwagen Fahrern aus dem Schlamm heraus. Darauf hin nahmen sie mich ueber einen Pass mit. Bei Daemmerung kam ich nach hunderten Kilometern in Xiancheng an.
•  16.09. - 19.09.07 : Litang, 4100 Meter und Sonne. Ein Traum wird wahr. Von Xiancheng kam ich ueber mehrere Fahrzeuge in Litang an. Eine tibetische Stadt und das reicht eigentlich schon aus. Freundliche Menschen, Herden voller Yaks, Sonne, tolles Klima und natuerlich Berge!!!
•  19.09. - 23.09.07 : Tagong/Lhatong, Mit nur zwei Mitfahrgelegenheiten komme ich hier an. Unglaublich aber wahr, auch ueber einen Pass mit 4700 metern. Tagong selbst, unbeschreiblich schoen!! Schneebedeckte Berge, blumige Wiesen, Herden voller Yaks, Nomaden leben, echte Cowboys und ich liegend in einer Blumenwiese bei Sonnenschein!! GIGANTISCH
•  23.09. - 24.09.07 : Danba, Etwas traege ging es per Anhalter hierher, aber ich kam an. Aus Danba kommen die besten Aepfel Chinas her und die Umgebung haelt was, sie in allen Werbung verspricht! Gelegen in einer Schlucht. Wow!
•  24.09. - 30.09.07 : Chengdu, Eigentlich wollte ich nicht in die Hauptstadt der Provinz Sichuan, doch als es anders nicht mehr ging, warum nicht. Per Anhalter mit einem Fonds Manager und seinem Freund einem Baufirmeninhaber, verbrachte ich den gesamten Tag unterwegs. Mehrmals beim Essen gewesen und schliesslich frueh morgens in der Stadt angekommen. In der Stadt lernte ich super nette polnische Reisende kennen und verbrachte zusammen mit ihnen paar Tage.
•  30.09. - 02.10.07 : Songpan, Erste Nacht verbrachte ich am Strassenrand und die zweite in einer chinesischer Bleibe. Der Weg hierher, war beschwerlich. Erst durch die gesamte Stadt und dann durch die Berge. Spaet Abends kam ich an.
•  02.10. - 03.10.07 : Langmusi, Super Tramperreise hierher! Das Dorf aber mit chinesichen Touristen ueberfuellt. ALLE Betten waren ausgebucht, durch Hilfe einer englisch sprechenden Chinesin, uebernachtete ich bei einer tibetischen Familie.
•  03.10. - 06.10.07 : Xiahe, Mit einem chinesischem Pärchen komme ich in Xiahe an. Sie mieteten sich ein Auto mit Fahrer und nahmen mich mit. Was für eine Erleichterung, denn ich hätte die Reise auf zwei Tage geschätzt.
•  06.10. - 07.10.07 : Linxia, Eine muslimische Stadt mit mehr als 200.000 Einwohnern. Was ich hier erlebe ist für Vegetarier wohl erschreckend. Massenschlachtung von Schafen und Yaks. Die Felle werden nach Qualität verkauft. Auf den offenen Straßen hangen die enthäuteten Vieher zum Verkauf.
•  07.10. - 08.10.07 : Lanzhou, Hauptstadt von der Gansu Provinz. Mit nur einem Fahrzeug gelingt es mir hierher zu trampen. Die Bettenpreise werden hier teurer und so kaufe ich mir ein Bahnticket für den ersten Zug am Morgen, der mich am nächsten Tag ans Ziel bringt und ich die Nacht am Bahnhof verbringen darf. Die Stadt selbst gleicht jeder anderen Großstadt in China. Überdimensional und viel Verkehr.
•  08.10. - 10.10.07 : Zhongwei, Nach sechs stündiger Zugfahrt durch klasse Landschaften, erreiche ich die Stadt Zhongwei in der Wüste Tengger. Nur wenige Kilometer ist die Wüste sichtbar. Ich trampe dorthin und staune über all den Sand nicht schlecht.
•  10.10. - 11.10.07 : Nachfahrt im Lastwagen, Mehr als 750 Kilometer konnte ich in mehr als 27 Stunden "ertrampen". Was bei dieser Fahrt mit einem 50 Tonnen Laster passiert ist, kann sich kein Mensch vorstellen. Unglaubliches!!
•  11.10. - 13.10.07 : Xian, Mit dem 50 Tollen Laster komme ich am Express Highway Kreuz an und ich verlasse die Abenteuerliche Fahrt. In Xian erwartet mich eine rießige Auswahl an Backwaren, die ich natürlich in massen ausprobieren musste. Auch das muslimische Essen kam nicht zu kurz! Die Terracotta Krieger, besuchte ich nicht. Dafür aber das Anfangstor der Seidenstraße, die sogar bis nach Deutschland führt!! W O W!!
•  13.10. - 19.10.07 : Chengdu, Das zweite mal hier! Die Bleibe hat mir so gefallen, dass ich einfach nochmal hin musste.
•  19.10. - 21.10.07 : Trampen Richtung Sueden, Geschlafen wurde in den Fahrzeugen und gegessen mit den Fahrern..
•  21.10. - 22.10.07 : Guilin, Von Chengdu brauchte ich fuer mehr als 1700 km, 44 Stunden. Obwohl ich eigentlich ans Meer wollte, entschied ich mich waehrend der Fahrt fuer das naehere Ziel.
•  22.10. - 26.10.07 : Yangshuo, Blumiger Duft, atemberaubende Landschaften, tolle Menschen und eine super Zeit. Mit Freunden aus England, verbrachte ich vier Tage.
•  26.10. - 30.10.07 : Guangzhou, Die Fahrt hierher war besonders abwechslungsreich. In einem zivilen Polizeiauto und eingeschalteter Sirene rasten wir mit ueber 160 km/h durch Tunnel und wunderschoene Landschaften. Die Tage darauf lies mich mein chinesischer Freund, Wang Jun, seine Kueche kosten und eine klasse Zeit mit seinen Freunden verbringen. Unvergesslich.
•  30.10. - 19.11.07 : Hongkong, Eigentlich wollte ich nur drei Tage bleiben. Eben die Zeit, solange die Ausstellung eines neuen China Visum dauert. Alles kam anders. Am Tag meiner Ankunft, lernte ich Juliet kennen. Zusammen verbrachten wir eine wunderschöne Zeit auf Stränden, Bergen, Inseln und auch in der Stadt.
•  19.11. - 21.11.07 : Weg nach Shanghai, Wieder auf dem Festland von China, bemühte ich mich um Mitfahrten Richtung Shanghai. Es erwies sich aber als sehr schwer. Alleine das Rauskommen aus der Stadt Shenzhen. Nach einer Übernachtung zwischen zwei Autobahnen, trampte ich noch ein wenig weiter. Doch die Chancen weiterzukommen, waren zu gering. Ich entschloss mit dem Zug weiterzureisen.
•  21.11. - 27.11.07 : Shanghai, Eine schöne Zeit verbringe ich bei einem chinesischen Freund, den ich in Myanmar kennengelernt habe. Die Stadt selbst, war nicht nach meinem Geschmack. Ein Freund aus Deutschland kam hier an und seitdem reisen wir zusammen.
•  27.11. - 29.11.07 : Zugfahrt von Shanghai nach Chengdu, Nichts wie weg aus Shanghai wollte Martin und ich. Per direkt Zug in 39 Stunden erleben wir das wahre chinesische Leben auf engstem Raum in dritter Klasse.
•  29.11. - 04.12.07 : Chengdu, Und wieder hat mich diese Stadt. Hat eigentlich nichts zu bieten, wenn nicht dieses tolle Gästehaus wäre. Auch diesmal unternehme ich nichts sondern geniesse einfach meine Zeit.
•  04.12. - 06.12.07 : Kangding, Ich wollte Martin das tibetische Leben zeigen. So trampten wir ca.250 km nach Kangding. Es wurde kühler und ich erlebte den ersten Schnee auf meiner Reise hautnah.
•  06.12. - 08.12.07 : Tagong, Ich wollte unbedingt nach Tagong. Dort genoss ich meine Tage vor zwei Monaten schon. Wir fuhren per Autostopp die Distanz von mehr als 110 Kilometern in zwei Fahrzeugen. Im Zimmer hatten wir nie mehr als 7 Grad. Nachts sogar nahe null Grad.
•  08.12. - 09.12.07 : Chengdu, Magischer Ort! Wiedereinmal im gleichen Gästehaus. Diesmal aber nur für eine Nacht. Martin und ich, haben uns entschlossen auf die Insel Hainan zu reisen. Trampen natürlich!
•  09.12. - 12.12.07 : Unterwegs von Chengdu nach Hainan/Sanya, Nach drei Tagen ohne feste Unterkunft, kommen wir bei 25 bis 30 Grad im Schatten in Sanya an. Autos, Zug, Bus und Schiff waren unsere Transporte.
•  12.12. - 17.12.07 : Sanya/Hainan, Sonne, Strand, Meer, Palmen, Hitze und Mücken. Von den Bergen über 4000 Metern ab ins Meer. Beim ersten Bad im Meer, konnte Martin und ich es nicht ganz begreifen. Noch vor paar Tagen, Kälte, Schnee und Ungemütlichkeit und nun in nur Badehose im Wasser. Wir übernachten zweimal am Strand und bekochen uns selbst. Auch werden wir anstatt chinesisch, russich angesprochen,begrüsst und behandelt.
•  17.12. - 18.12.07 : Unterwegs von Hainan/Sanya nach Hongkong, 10 Grad Unterschied. Ich steige abend in Sanya in den Zug und komme morgens in Guangzhou raus. Der Zug wurde auf eine Faehre gestueckelt geladen. Nach Hongkong kam ich zu Fuss von Shenzhen. Hongkong ist einfach WOW! Hier moechte ich bleiben.
•  18.12. - 12.01.08 : Hongkong, Weihnachten und Silvester verbrachte ich an meinem zweiten Wohnsitz. Hongkong. Mit Martin wanderte ich einen wunderschönen Trek entlang an Klippen und einsamen Stränden. Durch dichtbewachsene Wälder und Affenbewohnte Gegenden. Mit meiner Freundin Juli, entdeckte ich weitere Inseln und Strände, probierte leckere neue asiatische Gerichte und genoss einfach das Leben.
•  12.01. - 12.01.08 : Macau, Mit einem Katamaran fuhren Juli und ich auf die benachbarte Insel Macau. Es wurde portugisisch. Ein Casino nach dem anderen. Gebäude erinnerten mich an meinen Kurztrip nach Spanien. Besonders bei Nacht ist Macau ein Spektakel! Viele Tausende Lichter schmücken all die Casinos. Der Macau Tower (338m), dient mit einer Rekordhöhe für Bungeejumping (233 m) zum Absprung.
•  12.01. - 09.02.08 : Hongkong, Wieder zurück in HK nutze Juli und ich die Zeit um uns ein Pferderennen, das Disneyland, einen Straßenumzug und das Feuerwerk für das Chinesische Neue Jahr anzuschauen. Langweilig wurde es nicht. Tage vor meiner Abfahrt waren Familientreffen angesagt. Mittagessen hier und Abendessen dort. Der Abschied von Juli und HK fiel mir sehr schwer, als es mit dem Zug nach Peking ging.
•  09.02. - 10.02.08 : Zugfahrt von Hongkong nach Peking, Endlich ein sauberer und gepflegter Zug in China. Ein direkt Zug von HK, der in China nur selten anhielt.
•  10.02. - 13.02.08 : Peking, China hat mich wieder! Ich wandere durch die Mega rießige Stadt und erkunde paar der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt und Umgebung. Ich bestieg die Chinesische große Mauer und posierte vor der verbotenen Stadt. Ein Gefühl aber zieht mich weiter. Von China habe ich erstmal genug. Ich möchte raus aus dem Land. Somit beschließe ich nach langem hinundher, dass es mit dem Zug erstmal nach Lanzhou und weiter nach Lhasa/Tibet geht.
•  13.02. - 14.02.08 : Zugfahrt von Peking nach Lanzhou, In der dritten Klasse nächtige ich irgendwie auf dem Tisch. Meine Tasche wird von einem Mann mit Wasser überschwemmt und sonst erlebe ich das normale chinesische Verhalten wieder.
•  14.02. - 15.02.08 : Zugfahrt von Lanzhou nach Lhasa, Auf der höchsten Zugstrecke der Welt, fahre ich durch atemberaubende Landschaften bis auf über 5000m. Teilweise waren stellen mit bis zu -19 Grad. Trotz dieser Lage, konnte ich viel tibetisches Leben am Lande erkennen. Unglaublich! Der Zug zog an vielen hunderten Yaks, wunderschönen Seen und Bergen vorbei. Abends kam der Zug mit Sauerstoffversorgung nach einer ca.28 Stunden Fahrt in Lhasa an. Tashi Dele!


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