| Ich stelle mich vor: |
>>Reisen ist die Sehnsucht
nach dem Leben.<<
Kurt Tucholsky (1890 1935) |
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Name: |
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| Nogal Piotr | |||
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Geburtsdatum: |
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| 08.02.1983 | |||
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Wohnort: |
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| 1983 - 1989 in Kwidzyn (Polen), 1989 - 2007 in Waldmünchen, seit 2007 von Asien bis Europa | |||
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Ausbildung: |
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| Technischer Zeichner | |||
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Berufliche Tätigkeiten: |
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| Technisch Zeichnen, Soziale Arbeit im Jugendhaus Waldmünchen, Fenstermontage | |||
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Interessen: |
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| Psychologie, Philosophie, Rhetorik, Menschen, Reisen, Sport, Natur, Fotografie, Digitale Bild- und Videobearbeitung | |||
Die ersten sechs Jahre meines Lebens verbrachte ich in der polnischen Stadt
Kwidzyn. Danach folgte der Umzug nach Waldmünchen in Deutschland. Angefangen
in der Grundschule und weiter über die Hauptschule zur Freiwilligen Zehnten
Klasse in Cham, began ich meine Ausbildung zum Technischen Zeichner in Roding.
Bereits hier packte mich die Lust nach dem Entdecken und neuem Erleben. Am
Ende meiner Lehre, beschloss ich weiter auf die Schule zu gehen um mir Höheres
anzulernen. Dennoch blieb es bei dem erlernten Beruf und meine Reisen übernahmen
meinen Alltag. Es verging kein Wochenende oder freier Tag, an dem ich nicht
unterwegs oder zumindest bei der Vorbereitung neuer Trips war. Reisen in das
Ungewisse und das Beste daraus machen, dabei Menschen, Kultur und Landschaften
zu beobachten, erbrachte mir einen Sinn.
Seit dem Jahr 2004 also gehört das Reisen und neues Entdecken bzw. Erleben
zu meiner allerliebsten Beschäftigung in meiner freien Zeit. Meine weiteren
Hobbies aus dem Luft, Land und Wasser Bereich ,ermöglichen mir immer wieder
neues Abenteuer. Paragliden, Tauchen, Segeln und Kanu fahren, Motorrad, Rad
fahren uvm. untergliedern diese Bereiche.
Ausgerüstet mit einer Camera, die all meine Trips und Aktionen festhält, bin ich ab dem Jahr 2002 unterwegs und damit auch bei der Fotografie dabei. Unter meiner Galerie kann man viele meiner Fotos anschauen und sich selbst eine Meinung bilden. Am meisten Spaß macht es mir Landschaften und Nachtaufnahmen abzulichten, wodurch ich zugleich viel in der Natur unterwegs bin und diese genieße. Wandern in schneefreien Monaten und Ski - Langlaufen im Winter, verbinden mich mit der Umwelt ganz besonders. Dabei entstehen einzigartige Fotos, die für mich eine schöne Erinnerung und Motivation sind.
Bin ich nicht unterwegs oder am Informieren über neue Ziele, vertreibe ich
meine Zeit mit meinen oben aufgeführten Hobbies. Paragliden und Tauchen übe
ich erst seit dem Jahr 2005 aus. Zum Gliden durch die Luft kam ich durch einen
Freund, der das schon länger praktiziert. Seine Erzählungen und Fotos beeindruckten
mich so stark, dass ich mich selbst in das Gurtzeug geschnallt und den Flugschein
A gemeistert habe. Zum Tauchen kam es über einen einfacheren Weg, was aber
auch mit Fotos zu tun hatte. Die Faszination Unterwasserwelt und deren Motive!
Wer schon mal getaucht hat, weiß von was ich rede.
Von Wasser etwas entfernt, regelt das Radfahren einige meiner Tage im Jahr.
Rennrad oder Mountainbike, beides liegt mir sehr. Seit dem Jahr 2005, liegt
mein Interesse besonders dem Strecken fahren. Eine Tour ist in meiner Galerie
mit dem Namen 05.10.08 ... bildlich dokumentiert. Der Gedanke, dass man mit
dem Rad so große Distanzen fahren kann, motiviert ungemein stark. Mit dem
Mountainbike bevorzuge ich abgelegene und natürliche Wege, um mit der Natur
den Einklang zu finden. Es gibt aber auch Trecks, die mich dazu bringen stärker
in die Pedale zu treten, so das Geschicklichkeit und Mut eine große Rolle
spielen.
Zurück aber zu meiner allerliebsten Beschäftigung, dem Reisen und neuem Entdecken
bzw. Erleben. Ab dem Jahr 2005 bin ich öfter mit Freunden unterwegs. Beim
Martin kam es durch Zufall. Unsere Wege kreuzten sich Richtung Sylt. Da wir
Nachbarn sind und uns vom Sehen her kennen, glaubten wir beide unseren Augen nicht.
Beim Oli, ergab sich die Freundschaft in Indien. Bereits dort planten wir
eine Stadtbesichtigung von Dresden. Seit Juni 2005 also ( siehe Galerie 05.06.17
....) unternehme ich an meinen
Wochenenden und sonstigen freien Tagen "Ausflüge" des öfteren mit Begleitung.
Ende 2006 begann ich ein neues Leben und flog nach Indonesien, von dort aus bewegte ich mich meist auf dem Land-und Wasserweg durch Asien. 16 Monate später, kam ich nach ca.18000 Kilometern per Anhalter in Indien an und beschloss nach Hause zu fliegen. Zurück in Europa, kam ich durch eine Freundin, die ich in Kambodscha getroffen hatte, in die soziale Arbeit. Für mehrere Monate arbeitete ich in Wien als Betreuer für geistig Behinderte Menschen. Gegen Ende des Jahres 2008, veranstaltete ich eine Vortragsreihe über meine "Per Anhalter-Reise" durch Asien.
Mit der Ankunft in Deutschland und erst recht mit der Zeit nach der Reise, war mir klar, dass ich mich wieder auf den Weg machen würde. Seit Januar 2009 bereitete ich mich also auf einen neuen Trip vor. Diesmal mit dem Rad. Diesmal über Land. Diesmal ganz alleine und aus eigener Kraft.