Autor: pio

Khorog-Bishkek

24.8. – 28.9.2009 Nach einem Ruhetag in Khorog, sind Greg und ich dann schließlich den berühmtem \\“Pamir Highway\\“ geradelt. Ich habe bereits im vorhinein gehört, dass es unterwegs Kontrollen geben soll, die sehr korrupt sind. Dass aber so ein Kontrollpunkt gleich am Anfang ist, wusste ich nicht. Natürlich hat der \\“Beamte\\“ etwas gefunden, dass ihm…

Von pio September 28, 2009 0

Grenze Iran-Khorog

21.7. – 24.8.2009 Als erster bin ich über die Grenze nach Turkmenistan gereist. Geschichten anderer Reisenden, über lange Wartezeiten und strenge Kontrollen an der turkmenischen Grenze, bestätigten sich in meinem Fall nicht. Alles ohne Probleme. Die Uhr stellte ich um ca.1,5 Stunden vor, denn so richtig wusste keiner welche Uhrzeit es war. Sofort war ich…

Von pio August 24, 2009 0

Yerevan-Mashad

7.6. – 20.7.2009 Nach einem Zwischenfall in Armenien wollte ich nur noch weg aus dem Land. Zu viel ist geschehen, zu wenig Lдcheln, ich fьhlte mich ьberhaupt nicht Willkommen. Ich stoppte einen Lastwagen mit Iranischem Kennzeichen und fuhr per Anhalter nach Iran. Die Nacht verbrachte ich zusammen mit ihm und anderen Lastwagen-Fahrern. Die Landschaft verдnderte…

Von pio Juli 20, 2009 0

Eskisehir-Yerevan

8.5. – 3.6.2009 Gut eine Woche verbrachte ich bei meinen Freunden in Eskisehir. Am ersten Reisetag wieder, fühlte ich mich wie voll aufgeladen. Darüber war ich natürlich sehr erfreut. Je weiter ich östlich der Türkei kam, wurde ich öfter eingeladen, die Menschen schienen mir auch noch mehr freundlicher als sie es bereits im Westen der…

Von pio Juni 3, 2009 0

Belgrad-Eskisehir

15.4. – 1.5.2009 Bereits am Weg nach Belgrad hatte ich geplant paar Nächte in der Hauptstadt Serbiens zu bleiben. Meinem Körper Zeit zu geben, sich zu regenerieren und überhaupt eine Pause einzulegen. Bei meiner Gastfamilie fühlte ich mich wie zu Hause und auch sonst in der Stadt bummelte ich mit einem Lächeln herum. Dazu passendes…

Von pio Mai 1, 2009 0

Waldmünchen – Belgrad

29.3. – 14.4.2009 Der Tag der Abfahrt war gekommen. Es war ein komisches Gefühl aufzustehen und zu wissen, dass es vorübergehend das letzte Mal im eigenem Bett war. Leider blieb mir nicht mehr Zeit sich mit diesen Gedanken intensiv auszusetzen, denn auch am Tag der Abreise hatte ich noch Sachen zu erledigen. Ein Glück, dass…

Von pio April 14, 2009 0